7 schlechte Verhaltensweisen von Tierbesitzern

7 schlechte Verhaltensweisen von Tierbesitzern

Wir möchten denken, dass die meisten Haustiereltern freundliche, verantwortliche Leute sind und immer das beste für ihre geliebte Katze oder ihren Hund tun. Aber ist das immer so? Tatsächlich ist die Realität weit davon entfernt! Selbst die wohlmeinendsten Haustiereltern können Dinge tun, die ihrem Bello oder Felix schaden. Lesen Sie weiter für einige der häufigsten schlechten Verhaltensweisen von Haustier-Eltern. Und natürlich, ein Haftungsausschluss: Alle diese Verhaltensweisen haben viele Vorbehalte, und letztendlich sind die Entscheidungen, die Sie bezüglich Ihres Haustieres treffen, am besten Ihnen und Ihrem Tierarzt überlassen.

1. Sie denken, dass das schlechte Verhalten Ihres Haustieres allein oder gar nicht Ihr Fehler ist
Das Verhalten Ihres Haustieres ist oft eine Erweiterung Ihres eigenen Verhaltens. Verwüstet Ihr Hund alles, wenn er durch das Haus rennt? Vielleicht gehen Sie nicht oft genug mit ihm für ausgiebige Toberunden nach draussen. Unaufhörliches Bellen, Kauen von Dingen, die nicht gekaut werden sollten, und das Hauses als ihr eigenes persönliches Badezimmer nutzen: Das sind alles Verhaltensweisen, die bei richtiger Ausbildung verändert werden können und sollten. Aber geben Sie sich nicht zu viel Zeit – selbst der erfahrenste Amateur kann Schwierigkeiten haben, einige Hunde und insbesondere einige Hunderassen zu trainieren. Dann ist es am besten, die Hilfe eines erfahrenen Profis zu suchen.

2. Sie lassen Ihren Hund Fremde anspringen
Sicher, Sie könnten denken, dass Ihr Hund das freundlichste, süßeste und lustigste Tier auf dem Planeten ist. Aber die harte Wahrheit ist, dass nicht jeder so denkt. Viele Leute da draußen haben Angst vor Hunden, sind allergisch, oder wissen es einfach nicht zu schätzen, wenn ein fremdes Tier sie anspringt. Viele Menschen mit Hunden mögen keine fremden Hunde, die zu ihren geliebten Hündchen kommen. Was Ihnen als süß vorkommen mag, ist ärgerlich und unhöflich oder sogar auch beängstigend für andere. Wenn Ihr Hund eine Tendenz hat, Fremde anzuspringen, können Training und eine Leine einen langen Weg gehen, um das zu verhindern.

3. Sie bringen Ihre Katze nicht zum Tierarzt 
Die meisten Katzen und auch Hunde sind nicht gerade begeistert, zum Tierarzt zu gehen. Aber gehen Menschen gerne zum Arzt? Ja, es kann sehr, sehr traumatisch für Ihre Katze sein, zum Tierarzt zu gehen. Aber nicht zum Tierarzt zu gehen hat auch seine Konsequenzen – würden Sie es lieber Ihre Katze von einem vermeidbaren Problem sehr krank werden lassen? Wenn Ihre Katze (oder Sie) wirklich nicht damit umgehen können, gibt es viele Tierärzte, die Hausbesuche machen, obwohl Sie am Ende mehr dafür bezahlen werden.

4. Sie füttern Ihrem Haustier zu viel
Es ist so schwer, zu einem so süßen Gesicht nein zu sagen! So viele Tierhalter sind schuldig, ihr geliebtes Haustier zu überfüttern. Lassen Sie die Restefütterung vom Tisch, die extra Portion Essen und die besonderen Leckereien nur. Sie können Ihrem Haustier damit vielleicht ein wenig sofortige Befriedigung geben, aber dies kann schwerwiegende Auswirkungen auf die langfristige Gesundheit Ihres Haustieres haben. Kann es den Tischresten nicht widerstehen? Stellen Sie sicher, dass Sie sehr genau wissen, ob ein “Menschenessen” für Ihr Haustier in Ordnung ist oder nicht. Viele Nahrungsmittel, sogar Nahrungsmittel, die für Menschen gesund sind, können tödlich für Katzen und / oder Hunde sein.

5. Sie behandeln Ihr Haustier wie eine Puppe
Dein Hund ist kein Modeaccessoire, kein Baby oder eine Puppe – also behandeln Sie es nicht als solches! So sehr Sie auch Ihr Haustier verwöhnen möchten, Fifi ist ein Tier, und keine unendliche Anzahl an ausgefallenen Pullovern, Schuhen oder Kinderwagen wird Ihr Haustier jemals in etwas verwandeln, was es nicht ist. Solange Sie das Gütesiegel Ihres Tierarztes erhalten, lassen Sie Ihren Hund spielen. Lassen Sie seine Füße den Boden berühren. Lassen sie ihn alleine gehen. Lassen Sie Ihren Hund ein Hund sein! Wenn Ihr Hund nicht klein, alt oder krank ist oder das Wetter besonders kalt ist, wird Ihr Hund ohne Pullover gut zurecht kommen.

6. Lassen Sie sich nicht von Ihrem Lebensstil diktieren lassen, welche Rasse Sie holen sollten
Geht es Ihrem Border Collie in Ihrer winzigen Wohnung elend? Ihre Bulldogge hält nicht mit Ihrem aktiven Lebensstil Schritt? Ihr Dalmatiner schnappt nach Ihren kleinen Kindern? Dafür gibt es oft einen guten Grund: Sie haben für Ihren Lebensstil nicht die richtige Hunderasse gewählt. Bei der Wahl des richtigen Haustieres geht es um mehr als nur die Rasse, die am süßesten, am weichsten oder am kleinsten ist. Wenn Sie sich mit einem unpassenden Hündchen zusammmenfinden, zwingen Sie es nicht, sich Ihrem Lebensstil anzupassen – passen Sie sich an. Schließlich haben Sie sich entschieden, Ihr Haustier in Ihre Familie zu bringen, und das liegt in Ihrer Verantwortung. Wenn Sie und Ihr Haustier wirklich nicht übereinstimmen, liegt es vielleicht daran, dass Sie nicht die richtigen Schritte unternommen haben, um sich vorab ausführlich zu informieren und es zu trainieren. Fangen Sie jetzt damit an.

7. Sie missbrauchen Transportboxen
Es kann traurig sein, Ihr geliebtes Haustier in einer Kiste zu sehen – es kann wie ein Hundeknast aussehen. Aber mit richtigem Training kann Ihr Hündchen lernen, seine Box als einen sicheren, bequemen Ort zu betrachten. Und wenn Ihr Hund im Auto mit kommt, ist es viel sicherer für ihn, in der Box zu sein als im Auto. Menschen tragen Sicherheitsgurte – auch Hunde brauchen Schutz! Vor allem Welpen profitieren von der Box, denn sie unterstützt das Training, an dem Sie arbeiten. Das Boxentraining ist natürlich eine Entscheidung, die am besten Ihnen und Ihrem Tierarzt überlassen wird, aber lassen Sie sich nicht allein aufgrund Ihrer Gefühle davon abhalten. Als allgemeine Regel gilt, dass die Dauer der Welpenbox auf 3-4 Stunden und für ausgewachsene Hunde auf 8 Stunden begrenzt ist.

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