Katzenhaus Luttertal

Das Katzenhaus Luttertal ist ein kleines Tierheim, welches zum bmt (Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V.) gehört und liegt an der B27 zwischen Göttingen und Roringen. Ein kleiner Feldweg führt von der Bundesstraße zum denkmalgeschützten Forsthaus, das vor mehr als 35 Jahren vom bmt übernommen wurde. Ursprünglich bot das verwinkelte Haus maximal 30 Katzen Aufnahme – heute können, nach mehreren Anbauten und Renovierungsmaßnahmen, die beengten Raumverhältnisse besser genutzt und in Spitzenzeiten bis zu 120 Tiere versorgt werden. Damit die Vierbeiner ihren Bewegungsdrang so weit wie möglich ausleben können, wurde 1979 ein Freigehege gebaut. Das 450 Quadratmeter große Areal schließt sich direkt an den Katzenraum an und ist ganzjährig betretbar. Das umzäunte Gelände bietet die unterschiedlichsten Kletter- und Beschäftgigungsmöglichkeiten. Die Leiterin des kleinen Tierheims wohnt selbst im Forsthaus. Durch die unmittelbare Nähe entsteht recht schnell ein Vertrauensverhältnis zwischen den oftmals verunsicherten und verängstigten Katzen. Viele von ihnen haben traurige Schicksale hinter sich und brauchen erst einmal Zeit, um sich wieder einem Menschen nähern zu können. Obwohl der bmt offensiv auf die Notwendigkeit von Katzen-Kastrationen hinweist, werden gerade im ländlichen Raum noch immer zu wenig Katzen kastriert. Entweder werden die unerwünscht trächtig gewordenen Katzen verjagt, die Mütter mit ihren Jungen ausgesetzt oder die Würfe umgebracht. Häufig werden die hilflosen Katzenbabys dem Katzenhausteam einfach vor die Tür gelegt. Das Katzenhaus vermittelte jährlich ca. 160 Katzen in neue Familien. Diese Zahl zeigt, dass weiterhin ein hoher Aufklärungsbedarf in der Heimtierhaltung besteht. Viele Katzen werden spontan und ohne Kenntnisse ihrer natürlichen Bedürfnisse angeschafft und bei ersten Anlaufschwierigkeiten wieder abgegeben. Das Hauptproblem liegt jedoch in der mangelnden Bereitschaft der Tierhalter, ihre Katzen zu kastrieren. Seit dem 01.04.2016 nehmen werden allerdings im Katzenhaus keine Abgabekatzen mehr aufgenommen, da das Katzenhaus Luttertal ein Gnadenhof wird.

Hundefreunde Holleben Tierschutz Saalekreis e.V.

Die Hundefreunde Holleben e.V. ist ein seit 2010 eingetragener Verein. Er hat sich die Führung eines Gnadenhofes und die Betreuung von in Not geratenen Tieren zur Aufgabe gemacht. Zu seinen Bewohnern zählen unter anderem zwei Ponys, Bettie und Carino aus dem Nutztiergarten Reideburg und natürlich eigene Hunde. Anfang Mai 2013 sind die Hundefreunde Holleben  zusammen mit der Tierpension Herbst, welche sich bei den Hundefreunden eingemietet hat, auf ein neues Gelände umgezogen. Doch gibts es dort noch viel zu tun. Der Verein braucht dabei noch Unterstützung damit er ein schönes Zuhause für unsere Tiere schaffen kann, in dem sich auch der Mensch nicht nur als Besucher fühlt. Das nächste Projekt des Vereins wird eine Begegnungsstätte für Mensch und Tier sein. Weitere Informationen sind derzeitig nicht verfügbar, die aktuelle Homepage befindet sich im Umbau.

Verantwortung Leben e.V. (Verantwortung Leben)

Der Tierschutzverein Verantwortung Leben e.V. hat es sich zum Ziel gesetzt aktive Tierhilfe zu leisten und neben Öffentlichkeitsarbeit und Aufklärung auch präventive Beratungsgespräche im Umgang mit Tieren zu bieten. In Hainzell in der Nähe von Hosenfeld (Vogelsberg) unterhält der Verein heute eine angemietete Tierschschutzscheune, in der Tiere aufgenommen, gepflegt und vermittelt werden. Sämtliche Kosten, wie z.B. Futter- und Tierarztkosten werden ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge und Spenden finanziert. Öffentliche Zuschüsse sind  nicht vorhanden, sondern der Verein trägt sich ausschließlich durch ehrenamtliches Bürgerengagement. Vor allem Kinder und Jugendliche kümmern sich liebevoll um die Tiere, Pferde, Hasen und Katzen und leisten damit einen wichtigen aktiven Beitrag zur Tierhilfe. Die Tiere, die oftmals in einem bedauernswerten Zustand sind, sind Fund- oder Abgabetiere. Vielmals waren die Besitzer beispielsweise aus Krankheitsgründen überfordert oder vernachlässigten diese auf zum Teil erschreckende Weise. Die Tiere werden hier bis zur Vermittlung liebevoll aufgepäppelt, wenn nötig kastriert und gesund gepflegt. Ein Schwerpunkt der ehrenamtlichen Tierschutzarbeit liegt darin, dass sich Verantwortung Leben e.V. insbesondere um alte und behinderte Tiere kümmert, die auch von anderen Organisationen nicht mehr aufgenommen werden. Insbesondere Pferde erhalten in der Tierschutzscheune Ihr Gnadenbrot und nicht mehr vermittelbare Katzen können als Freigänger in der Tierschutzscheune Leben. Für die Freigänger wurde in diesem Winter ein holzbeheizter Wärmeraum geschaffen. Viele ehrenamtliche Helfer, insbesondere Kinder und Jugendliche, kümmern sich in Ihrer Freizeit liebevoll und mit großem Engagement um die Tiere und leisten damit einen wichtigen Beitrag zum Natur- und Tierschutz in der Region.

Die Arche – Gnadenhof für Tiere e.V. (Die Arche Aachen)

Die Arche Euregio Aachen wurde als Tierschutzverein mit Gnadenhof im Jahr 1977 gegründet. Sowohl der Tierschutzverein als auch der Gnadenhof sind zwei elementare Säulen des Vereins, durch die sich der Verein optimal zum Wohle der Tiere einsetzen kann und durch die enge Kooperation dieser Abteilungen Synergien genutzt werden können, die anderen Tierschutzvereinen verdeckt bleiben. Im Gnadenhof der Arche werden insbesondere befreite Geflügeltiere aus der Massentierhaltung und verwilderte Katzen, sowie andere Tiere aus besonderen Notsituationen aufgenommen, die alt, krank oder schwer vermittelbar sind. Hier werden sie gepflegt, versorgt und weiter vermittelt, wenn es den Tieren zumutbar ist. Andernfalls bleiben die aufgenommenen Tiere teilweise bis zu ihrem natürlichen Lebensende in der Arche. Auf dem rund 20.000 qm grossen Grundstück der Arche werden alle Tiere vom Huhn bis zum Pferd gleich fürsorglich und liebevoll behandelt. Kranke Tiere werden hier, ganz gleich wie lange es dauern mag, gesund gepflegt und so manch totgeglaubtes Lebewesen erwachte hier durch die ‘heilenden Hände’ der Helfer bereits wieder zu neuem Leben. Tierschutz wird hier gelebt und beispiellos praktiziert – Tag für Tag. Das Wirken des Gnadenhofs wird immer wieder von Wärme, Hilfsbereitschaft und Menschlichkeit in einer sozialen und humanen Wertegemeinschaft geleitet. Bei der Vermittlung von Pferden und anderen Tieren ist die Arche gerne mittels ihres Internetauftritts und der Pressearbeit behilflich.

Verein Pferdehilfe e.V. (Pferdegnadenhof)

Die Vorgeschichte des Tierschutzvereins Pferdehilfe e.V. geht bis ins Jahr 1968 zurück. Angefangen hat alles einst mit dem Schulpferd der späteren Vereinsmitbegruenderin Evelyn Hartig, das eines Tages lahmte und zum Schlachter sollte. Sie griff mit ihrem Ehemann ein und päppelte das Pferd, welches sogar noch ein Fohlen auf die Welt brachte, bis es den wohlverdienten Ruhestand leben durfte und noch lange bis Mitte der 1980er Jahre friedlich lebte. Mit dem Erlebnis wurde das Ehepaar Hartig sensibel und die nächsten Pferde wurden vor dem Transport zum Schlachter gerettet. 1977 kaufte das Ehepaar einen Gutshof bei Weilheim und die Sorge um so viele Pferde war bald mehr, als es zwei Personen allein auf Dauer schaffen konnten. Entsprechend wurde im gleichen Jahre noch der Verein Pferdehilfe e.V. gegründet. 1993, 10 Jahre nach dem frühen Tod von Evelyn Hartig musste auch ihr Ehemann den übernommenen Vereinsvorsitz aus gesundheitlichen und Altersgründen an den damaligen ersten Vorsitzenden abgeben. Im Jahr 2003 musste auch dieser den Vereinsvorsitz aus beruflichen Gründen abgeben, seitdem führt Frau Rösner das Amt weiter. Leider musste in der Zwischenzeit der Verein entschliessen das Gut zu verlassen, auf dem bisher die Pferde unterbracht werden. Es war nicht leicht entsprechende neue Plätze in verantwortungsvoller Haltung für die Pferde zu finden, doch haben sich bisher immer welche ergeben können. Nach schlechten Erfahrungen gibt der Verein keine Pferde mehr ab, sondern bietet in Not geratenen, kranken und alten Pferden einen Gnadenbrotplatz, wo sie bis an ihr Lebensende glücklich einfach Pferd oder auch Pony sein dürfen.

Gnadenhof-Steinmeier

Die Gründerin des Gnadenhof-Steinmeier entdeckte ihre Liebe zu Pferden bereits als kleines Kind. Nach Abschluss ihres Abiturs entschied sie sich nicht nur Tiermedizin zu studieren, sondern auch einen eigenen Pferdebetrieb zu gründen. Was ihr in den jungen Jahren bereits immer wieder auffiel, war die schlechte und vorwiegend alles andere als artgerechte Haltung von Pferden. Pferde sind eigentlich von Natur aus Lauf- und Herdentiere, die jedoch gerne in einer kleinen Box eingesperrt werden, wo sie keinen direkten Kontakt zu Artgenossen, Anreizen zur Bewegung und vor allem eher wenig Luft und Sonnenlicht abbekommen, was besonders für Pferde für ihre körperliche und emotionale Gesundheit von immenser Bedeutung ist. Alte oder krank gewordene Tiere sind unrettbar und für diese ist eine solche Haltungsform extrem ungünstig. Zunehmend dominieren Stallanlagen bei der Pferdehaltung, die lediglich auf Bedürfnisse von Turnierreitern ausgelegt sind und folglich es in vielen Regionen Deutschlands unmöglich ist, ein Pferd bezahlbar und artgerecht unterzubringen. Ältere Pferde haben noch einmal andere Bedürfnisse, für sie fehlt dann auch gerne die Zeit der Halter, um sich entsprechend um sie zu kümmern, sobald bereits ein neues Reitpferd zur Verfügung steht. Auf dem Gnadenhof-Steinmeier ist ein Ort geschaffen worden, wo Rentnerpferde ihr Leben in vollen Zügen vollkommen artgerecht geniessen können und auch schonend trainiert und beschäftigt werden. Die Pferde haben hier vier Ställe zur eigenen Auswahl und mehrere verschiedene Weiden sowohl für den Sommer als auch den Winter, wo sie sich nach Lust und Laune vollkommen frei bewegen können.

Tieroase Stefanshof e.V.

Der Anfang der Tieroase Stefanshof e.V. begann recht unscheinbar und wie so oft zunächst gar nicht geplant mit einem Umzug einer Familie aus dem Reihenhaus in der Stadt in den eigenen Bauernhof aufs für die eigenen Tiere und die Kinder. Mit einem Pferd, drei Hunden und zwei Katzen zog man dort ein und obwohl die Familie bereits in München im Tierschutz tätig war, waren sie überrascht und entsetzt zugleich von der Masse an herrenlosen, halb verwilderten, verwahrlosten Katzen, dem traurigen Dasein von Zwingerhunden und die plötzlich sichtbare Realität der Nutztierhaltung. So nahmen sie auch Ziegen, Schafe, Schweine, Esel und weitere Pferde, die alles ehemalige Todeskandidaten waren oder aus schlechter Haltung durch die Tieroase Stefanshof befreit worden sind, in ihren Tierschutzgedanken auf, um ihnen auf ihrem Hof ein artgerechtes und liebevolles Zuhause bis zu ihrem natürlichen Lebensende zu bieten. Tierschutz darf nach den Richtlinien der Tieroase Stefanshof e.V. nicht nach Hunden und Katzen aufhören, da jedes Lebewesen das gleiche Recht auf ein Leben wie wir Menschen haben. Aktuell befinden sich auf dem Stefanshof 3 Rinder, 4 Wollschweine, 1 Minischwein, 18 Schafe, 17 Ziegen, 6 Esel, 6 Pferde, 5 Ponys, 35 Wellensittiche, 10 Nymphensittiche, 35 Hühner und Hähne 10 Zwergkaninchen, 2 Meerschweinchen, 9 Hunde, 47 sowohl in reiner Wohnungshaltung als auch im Freigang sowie eine tägliche wechselnde Anzahl an Vermittlungskatzen. Dazu ist die Tieroase Stefanshof eine Pflegestelle für unvermitteltere Katzen der Tierhilfe Kelheim.

Tierhilfeverein Kellerranch e.V.

Bereits vor der Gründung des Tierhilfevereins Kellerranch e.V. wurde die Kellerranch als Gnadenhof von Karl-Heinz und Jutta Keller für ausrangierte und aus welchen Gründen auch immer nicht mehr gewollte Tiere betrieben und privat finanziert. Neben ihrer beruflichen Tätigkeit versorgten sie mit nur wenigen ehrenamtlichen Helfern hier an 365 Tagen im Jahr durchschnittlich 300 Tiere. Die Herzensangelegenheit des Tierhilfevereins Kellerranch ist es hilfsbedürftigen und vernachlässigten Tieren ein neues artgerechtes Zuhause zu suchen und den Gnadenhoftieren einen lohnenswerten Lebensabend zu ermöglichen. Die manchmal traumatisierten Tiere werden hier liebevoll auf dem idyllischen Gelände am Waldrand gepflegt, tierärztlich behandelt und soweit es geht das Vertrauen in den Menschen zurück zu geben. Tiere, die wieder vollkommen seelisch und körperlich gesunden werden wie junge und gesund beim Tierhilfeverein Kellerranch abgegebene Tiere vermittelt. Der Gnadenhof beherbergt nach wie vor durchschnittlich 300 Tiere verschiedenster Arten und Rassen, sodass hier nicht nur Haus-, Nutz- und Wildtiere eine Obhut finden, sondern auch zahlreiche andere Tiere, wie Waschbären, Nasenbären, Papageien, Schafe, Ziegen, Lamas, Affen und noch viele weitere. Der Gnadenhof des Tierhilfevereins Kellerranch ist nicht nur eine Oase für die Tiere, sondern auch für Menschen. Die eigene Jugendgruppe trifft sich regelmäßig auf dem Hof, um ‘ihre’ Tiere zu versorgen, sich an Tierschutzprojekten zu beteiligen, Bastelarbeiten für die Tiere anzufertigen und theoretische sowie praktische Einführungen zu einzelnen Tierarten zu erhalten. Viermal im Jahr organisiert der Tierhilfeverein Kellerranch Veranstaltungen um der weiteren Bevölkerung einen Einblick in die Tierschutzarbeit zu geben.

Tierschutzgemeinschaft Stellichte e.V.

Die Tierschutzgemeinschaft Stellichte e.V. betreibt ehrenamtlich einen eigenen Tierschutzhof, auf dem rund 140 Tiere leben. Die aufgenommenen Tiere sind oft aus schlechter Haltung zum Tierschutzhof gekommen, die teilweise von vernachlässigenden Besitzern frei gekauft werden mussten, oder sind die Tiere auf anderen Wegen in einer hilfsbedürftigen Lage zur Tierschutzgemeinschaft Stellichte gekommen. Die Tierschutzgemeinschaft Stellichte bietet jedem Tier, das in Not geraten ist, seine Obhut an, sodass es bei den Schützlingen nicht nur um Hunde und Katzen, sondern auch um Pferde, Ziegen, Tauben, Sittiche, Schweine, Gänse, Hühner, Kaninchen und manchmal noch mehr handelt. Der Tierschutzhof arbeitet hauptsächlich als Gnadenhof und alle Tiere, die den Weg zur Tierschutzgemeinschaft Stellichte gefunden haben, bleiben bis zu ihrem irdischen Lebensende auf dem Hof, wo sie komplett artgerecht und würdig leben dürfen, wie es die Natur vorgeschrieben hat. Der Tierschutzhof wird ehrenamtlich von einer vegan/vegetarisch lebenden Familie betrieben, die von vier weiteren ehrenamtlichen Helfern, die ebenfalls mit auf dem Hof wohnen, unterstützt werden. Da die Tierschutzgemeinschaft Stellichte rein ehrenamtlich ihre Tierschutzarbeit verfolgt, ist die Tierschutzgemeinschaft Stellichte auf Spenden für Futter, medizinische Versorgung und Instandsetzungsarbeiten angewiesen. Des Weiteren bietet die Tierschutzgemeinschaft Stellichte auch Vermittlungshilfe für Tiere, die noch nicht auf dem Hof sind und aus unterschiedlichen Gründen ein neues Zuhause suchen.

Tiernothilfe Glück-auf-4-Pfoten

Die Tiernothilfe Glück-auf-4-Pfoten wurde im Jahr 2011 gegründet, um nicht nur für Jungtiere in der Not da zu sein, sondern auch ältere Tiere zu pflegen, da sie genauso ein recht auf ein glückliches Leben. Seitdem bekamen auf dem eigenen Hof Hunde, Katzen und Kleintiere ein vorläufiges Zuhause mit Familienanschluss. Leider musste die Tiernothilfe Glück-auf-4-Pfoten bereits im Jahr 2015 seine Arbeit aus gesundheitlichen Gründen einstellen und beschloss sich ausschliesslich als Gnadenhof zu betreiben, wo jedoch auch keine neuen Tiere mehr aufgenommen werden können. Dafür dürfen jedoch alle Tiere, die noch dort leben, weiterhin bis an ihr Lebensende noch glückliche Tage verbringen. Für diese Tiere ist Glück-auf-4-Pfoten jederzeit dankbar, wenn ihnen in Form von Geld-, Sach- oder Futterspenden etwas Unterstützung gegeben werden kann.