Tierschutzverein Hagenow e.V.

Der Tierschutzverein Hagenow e.V. ist ein gemeinnütziger ehrenamtlicher Verein, der sich in erster Linie um die Kastration von verwilderten Katzen in Hagenow und Umgebung kümmert und die Situation der frei lebenden Katzen in Hagenow und dem Bezirk Hagenow Land verbessern will. Zu diesem Zweck hat der Verein  in  Absprache mit den jeweiligen Hauseigentümern Futterstellen auf dem Kietz und in der Robert-Stock-Straße eingerichtet. Dort erhalten die Katzen regelmäßig Futter und werden zwecks Kastration eingefangen, um eine weitere Vermehrung der verwilderten  Katzen einzudämmen. Sobald die Katzen sich von ihrer Kastration erholt haben, werden sie wieder in ihren angestammten Bereich gebracht. Der Verein kann jedoch selbst keine Fundtiere aufnehmen, da der Tierschutzverein kein eigenes Tierheim betreibt und lediglich einige Schützlinge auf einer Pflegestelle aufnehmen kann, bis sie in ein neues Zuhause vermittelt werden können. Die Pflegestellen nehmen nur gelegentlich Katzen auf, die von privat abgegeben werden müssen. Andernfalls sind die Pflegestellen vorwiegend verletzt oder krank aufgefundenen Tieren vorbehalten oder auch jenen Katzen, die während ihrer Genesung von einer Kastration es schätzen gelernt haben in einem warmen Haus liebevoll umsorgt zu werden. Die aktuell zu vermittelnden Katzen stellt der Verein auf seiner Homepage und seiner Facebookseite vor. Gerne unterstützt der Verein die Suche nach vermissten Tieren oder nach Besitzern, wenn ein Tier zugelaufen ist. Darüber hinaus ist der Verein auch ein Ansprechpartner, wenn man selbst Findelkitten aufgefunden hat und Unterstützung bei der Aufzucht benötigt.

 

Tiernothilfe Hagen e. V. (Tiernothilfe Hagen)

Seit der Vereinsgründung am 07.12.1996 kümmert sich die Tiernothilfe Hagen e.V. um in Not geratene Tiere. Das Wohl des Tieres steht an erster Stelle, egal, welcher Spezies und Herkunft es angehört. Zu den Hauptaufgaben der ehrenamtlich tätigen Mitglieder gehört die Vermittlung von Abgabetieren in liebevolle Zuhause, ebenso wie die Betreuung von herrenlosen Tieren, wobei Kastrationsaktionen von wild lebenden Katzen die medizinische Versorgung abrunden. Bereits vor der Vereinsgründung im Jahr 1998 bestand zwischen einigen späteren Mitgliedern der Tiernothilfe Hagen e.V. und der inzwischen leider verstorbenen Tierschützerin Sony Meier, ein aktives Mitglied des damaligen Tierschutzvereins „Appa“ auf der kanarischen Insel La Palma ein freundschaftlicher Kontakt.Den Gründern der Tiernothilfe Hagen war es egal, woher ein Tier kam, wenn es Hilfe brauchte, bekam es sie. Die Idee war geboren –  Hilfe für die Tiere im Raum der Heimatstadt – aber auch Hilfe für die geplagten und geschundenen Geschöpfe auf der kanarischen Insel La Palma. Es fanden sich weitere sechs Tierfreunde, die das Projekt unterstützten und es wurde die Tiernothilfe Hagen e.V. gegründet und der Verein ins Vereinsregister eingetragen. So arbeiteten die Mitglieder satzungsgemäß jahrelang zweigleisig mit dem Tierschutz vor Ort – aber auch Hilfe für die Tiere auf La Palma in Form von gezielten Spendenaktionen, Aufnahme und Vermittlung von Tieren der Insel hier in Hagen und Übernahme von Tierarztkosten. Anfang 2005 musste sich die Tiernothilfe Hagen der traurigen Tatsache stellen, dass sich der spanische Tierschutzverein „APPA“ auflöste. Es fehlte unter anderem an der Unterstützung der Gemeinden und der Hilfe der kanarischen Regierung. Glücklicherweise gibt es aber weiterhin Tierfreunde auf La Palma (vielfach Deutsche), die die Tierschutzarbeit, unabhängig von einem Verein, fortsetzen. Sie wussten, dass sie für unzählige hilfsbedürftige Tiere zu dieser Zeit der einzige Rettungsanker waren. Diesen Tierschützern sagte die Tiernothilfe seine Hilfe selbstverständlich auch für die Zukunft zu. Ein weiteres Anliegen ist der Tiernothilfe Hagen die Verbreitung des Tierschutzgedankens, um Tiermissbrauch und Tierquälerei sowie einer nicht artgerechten Haltung vorzubeugen.

Friends of Animals – Rethymno


Die Tierschutzorganisation Friends of Animals – Rethymno wurde im Jahr 2000 gegründet. Anlass zur Gründung haben die vielen furchtbaren Lebensumstände von Tieren, die hohe Zahl verstossener Tiere auf den Strassen oder gar aufgefunden in Mülleimern sowie das absolute Wegsehen der eigentlich dafür zuständigen Stellen. Ziel von Friends of Animals – Rethymno ist es diesen Tieren zu helfen und den Tierschutzgedanken durch Information und Aufklärung in der Öffentlichkeit zu fördern und zu verbreiten. Seit der Gründung hat Friends of Animals – Rethymno in den vergangenen Jahren bereits tausenden von Tieren in ihrer Notlage geholfen – vorwiegend handelte es sich dabei um Hunde und Katzen. Diese Tiere werden in Pflegestellen aufgenommen, körperlich sowie psychisch gepäppelt und schliesslich in ein gutes verantwortungsvolles Zuhause vermittelt. Tausende Tiere konnten durch Friends of Animals – Rethymno kastriert werden und zahlreiche Tiere konnten von Tierquälerei und Missbrauch gerettet werden. Die Tierschutzorganisation strebt danach die Auffassungen von Tierhaltern zu verbessern, die der Überzeugung sind, dass Tiere keine anderen Bedürfnisse haben als einfach nur Futter geboten zu bekommen. Dies geschieht durch Zeitungsartikel über Tierschutzthemen, Veranstaltungen um die Öffentlichkeit zu informieren, Besuche an Schulen, aber auch durch die Hilfe von Tierhaltern und dem Verteilen von Informationsbroschüren. Friends of Animals – Rethymno hat in der Vergangenheit schon mit einigen grossen europäischen Tierschutzorganisationen zusammengearbeitet, wie dem RSPCA, WSPA, Förderverein Arche Noah Kreta e.V., GAWF (Animal Action) und dem Dogs Trust. Friends of Animals – Rethymno ist auch Mitglied der Panhellenic Animal Welfare and Environmental Federation. Die Tierschutzorganisation arbeitet mit rein ehrenamtlichen Mitarbeitern und alle Ausgaben werden durch Spenden und Spendenaktionen gedeckt. Die Hauptaufgabe von Friends of Animals – Rethymno ist und war schon immer die Kastration und Informationsverbreitung.

Tierschutz Südkreis Cuxland e.V. (Tierschutz Südkreis Cuxland)


Der Tierschutz Südkreis Cuxland e.V. ist eine Gruppe von Tierschützern, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Tieren in Not zu helfen und ist in den Gemeinden Beverstedt, Hagen, Loxstedt und Schiffdorf für den Tierschutz tätig. Die Aufgaben des Vereins bestehen darin, Aufklärungsarbeit zu leisten, Missständen nachzugehen, sowie die Kastration und medizinische Versorgung verwilderter Hauskatzen. Allerdings ist es auch eine Hauptaufgabe des Vereins in Not geratene Tiere aufzunehmen und entsprechend in ein neues Zuhause zu vermitteln. Die aufgenommenen Schützlinge kommen auf den unterschiedlichsten Wegen in die Obhut des Vereins, doch ganz gleich aus welchem Grund das Tier hier beim Tierschutz Südkreis Cuxland ist, für ihn bedeutet es immer, dass eine Beziehung abgebrochen wurde, es sein Heim und dessen Umgebung, also sein Territorium oder sein “Rudel” verlassen musste. Seine Trauer, vor allem bei Hunden, merkt man ihm oft in der ersten Zeit deutlich an. Grundsätzlich vermittelt der Verein keine Tiere in Haltungen, welche vom Verein als nicht artgerecht eingestuft werden. Dazu zählen unter anderem Hunde in Zwinger- oder Anbindehaltung, da der Hund ein Rudeltier ist und eine Integration in die Familie oberste Voraussetzung für eine artgerechte Haltung ist. Katzen, die es gewohnt sind im Freien rumzustromern, werden nicht in reine Wohnungshaltung vermittelt. Kleintiere werden nicht in die noch stark verbreitete Haltung in zu kleinen Käfigen vermittelt. Gerne unterstützt der Tierschutz Südkreis Cuxland die Suche nach vermissten Tieren, man kann sogar direkt auf der Homepage eine Vermisstenmeldung aufgeben.

Tierschutzverein Bad Griesbach (Tierschutzverein Bad Griesbach e.V.)

Der Tierschutzverein Bad Griesbach e.V. – IgT ist entstanden aus der Initiative gegen Tierferntransporte – IgT e.V., gegründet von Elisabeth Kollmeier. Sie selbst erweiterte den Namen nach kurzer Zeit zur Initiative gegen Tierferntransporte und für Tierschutz. Mittlerweile beschäftigt sich der Verein mit dem breitgefächerten aktiven Tierschutz in seinem Landkreis. In seinen Pflegestellen nimmt der Verein vorwiegend in Not geratene Katzen und Meerschweinchen bis zu ihrer Vermittlung auf, doch rettet der Verein ebenfalls Pferde vor ihrer Schlachtung und sucht für diese gute und artgerechte Endplätze. Die aktuellen zu vermittelnden Schützlinge stellt der Verein auf seiner Homepage sowie auf seiner Facebookseite vor. Gerne unterstützt der Tierschutzverein Bad Griesbach die Suche nach vermissten Tieren und bietet Vermittlungshilfe, wenn ein Tier aus welchen Gründen auch immer nicht mehr in seinem gewohnten Zuhause bleiben kann und direkt ohne Zwischenstation in ein neues Zuhause ziehen soll. Darüber hinaus bietet der Verein zahlreiche Informationen über Nutz- und Heimtiere, Wildtiere und Tiere im Zirkus neben weiteren aktuellen Tierschutzthemen wie Walfang, Pelz, die Gefahr von Plastikmüll für Tiere und Umwelt sowie Tierversuche und vieles mehr. Regelmäßig veröffentlicht der Verein ein Infoblatt, in dem nicht nur auch aktuell zu vermittelnde Schützlinge vorgestellt werden, sondern auch verschiedene Themen rund um den Tierschutz angesprochen werden und der Verein ein wenig von seiner wichtigen Tierschutzarbeit informiert.

Guxhagener Katzenhilfe e.V.

Seit Oktober 2001 arbeitet die Guxhagener Katzenhilfe e.V im Dienste des Tierschutzes. Die Guxhagener Katzenhilfe betreibt kein Tierheim, unterhält jedoch private Pflegestellen, in denen die vielen Vermittlungs- und Patentiere, aber auch Gnadenbrottiere betreut werden. Derzeitig verfügt die Guxhagener Katzenhilfe über 5 Pflegestellen, die durch Spenden und Mitgliedsbeiträge finanziert werden. Tierschutz bedeutet für die Guxhagener Katzenhilfe Aufklärung, Prävention von Katzenleid, Tiere in eine gute Obhut zu geben und Tiere in der Obhut behalten, wie beispielsweise ältere oder chronisch kranke Tiere, die nicht mehr vermittelbar sind und bei der Guxhagener Katzenhilfe ihren Gnadenbrotplatz erhalten. Sehr engagiert verfolgt die Guxhagener Katzenhilfe Kastrationsaktionen wild lebender Katzen, um der unkontrollierten Vermehrung dieser und dem damit verbundenen Leid entgegen zu wirken. Nachdem die Katzen sich von ihrer Kastration durch einen Tierarzt erholt haben, werden sie wieder an ihren angestammten Platz gebracht, sofern sie sich nicht als zutraulich und vermittelbar entpuppen. Ziel der Guxhagener Katzenhilfe ist Tiere im Allgemeinen und aussterbende Tierarten insbesondere zu schützen und vor Schmerzen und Qualen zu bewahren oder zu befreien und diesen Geschöpfen Unterschlupf oder ein neues Zuhause zu geben. Auf der Homepage werden die aktuell zu vermittelnden Schützlinge sowie Gnadenbrottiere neben einer ausführlichen Information warum die Kastration von Katzen so wichtig ist vorgestellt.

Tierschutzverein Fellkinder in Not e.V.

Fellkinder in Not e.V. wurde 2012 gegründet. Seitdem beschäftigt sich das stetig wachsende Team des Vereins von inzwischen etwa 20 ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen, hauptsächlich um notleidende Hunde/Katzen in und um Kroatien. Selbstverständlich hilft Fellkinder in Not auch in Deutschland – einfach generell dort wo Hilfe benötigt wird. Oft wird gefragt ob es in Deutschland nicht schon genug Hunde oder Katzen gibt. Natürlich gibt es das, aber bei uns haben die Tiere eine bessere Chance ein neues Zuhause zu finden. In südlichen Ländern werden die Tiere sehr oft in Tötungsstationen gebracht und dürfen offiziell z.B. in Kroatien nach 6 Wochen (42 Tagen) getötet werden. Hierbei wird leider keine Rücksicht darauf genommen ob es sich um eine trächtige Hündin, Welpen oder gesunde Tiere handelt. Der Tierschutzverein Fellkinder in Not setzt sich für alle geschundenen Vierbeiner ein, um Tieren in Not zu helfen und für die Rechte der Tiere einzutreten. Verstoßenen und misshandelten Tieren möchte der Verein ein lebenswürdiges Dasein zu ermöglichen. Einige Tiere werden von engagierten Tierschützern in Kroatien aus den Tötungsstationen gerettet und warten in den privaten vier Wänden der Tierschützer oder in Auffangstationen auf ein neues Zuhause. die Vermittlungschancen für die Tiere sind in Kroatien sehr gering, weshalb durch Fellkinder in Not die Hunde und Katzen geimpft und gechipt in Pflegestellen in Deutschland gebracht werden, um sie hier in ein besseres Leben zu vermitteln. Mit Hilfe von Kastrationaktionen setzt dich der Verein auch für die Eindämmung der zu starken Population von Strassenhunden und -katzen vor Ort in Kroatien ein. Darüber hinaus setzt sich Fellkinder in Not gegen Tierversuche, Massentierhaltungen und Schlachttiertransporte ein und möchte zum Erhalt der Schöpfung und den Schutz der Tiere den Tierschutzgedanken sowohl im In- als auch im Ausland verbreiten.

TSV *Sternenhunde* e.V.

Das Team des Tierschutzvereins Sternenhunde e.V. besteht aus Menschen, die gerne in einem kleinen und überschaubaren Rahmen etwas für den Tierschutz tun möchten. Das Aufgabengebiet des Vereins liegt in Spanien, wo Sternenhunde ein Tierheim sowie den dazugehörigen Tierschutzverein Calpe-Benissa unterstützt und auch regelmäßig Hunde nach Deutschland holt. Dank der seit über 30 Jahren im Tierschutz tätigen Vereinsgründerin Eleonore Gonzalez vom Tierschutzverein Calpe-Benissa in der Region Calpe wurde ein Abkommen mit der Regierung geschlossen, welches besagt, dass kein Tier mehr ohne medizinische Notwendigkeit eingeschläfert werden darf. In der Region Calpe werden also keine Tiere mehr getötet. Frau Gonzales und der von ihr gegründete Verein haben sich dazu verpflichtet, die Hunde regelmäßig aus dem Tierheim zu holen, damit hier keine „Dauersitzer“ die nur kleine Zwingeranlage blockieren und  beherbergt auf ihrem privaten Grundstück in Calpe oft zwischen 60 und 90 Hunde. Die meisten Tiere dort haben schon einmal in einem Haushalt gelebt, werden ausgesetzt, manchmal abgegeben, meistens aber einfach nur entsorgt, weil man ihrer überdrüssig wurde,  Welpen einfach nicht klein und niedlich blieben, Tiere sich vermehrten weil kein Mensch an Kastration dachte oder Auswanderer wieder in ihre Heimat zurückkehren und die Hunde ihrem Schicksal überlassen. Eine der wichtigsten Bereiche im Verein sind die Pflegestellen, die vorab vom Verein geprüft und gewisse Voraussetzungen erfüllen. Sie nehmen die Hunde aus Calpe bei sich auf und zeigen ihnen wie schön das Leben sein kann. Sie werden umsorgt, liebevoll gepflegt, aufgepäppelt und auf das Leben in einer Familie vorbereitet.

Tierhilfe-Oberland e.V (Tierhilfe-Oberland)

Die Tierhilfe Oberland e.V. wurde 1984 in München gegründet und ist eine der wenigen Tierschutzorganisationen, die sich für jede Tierart einsetzt und dazu überregional – vorwiegend in Südbayern, aber auch darüber hinaus – arbeitet. Seine wichtige Tierschutzarbeit finanziert der Verein weitgehend ohne öffentliche Zuschüsse, sondern mit freiwilligen Spenden und Mitgliedsgeldern. Für viele Gemeinden (Ordnungsamt, Fundbüro), Polizeibehörden, Amtstierärzte und Privatpersonen hat die Tierhilfe-Oberland eine Menge Kosten übernommen, indem seit Gründung des Vereins fast 2.900 Katzen/Kater kastriert und tätowiert worden sind, um einerseits vielen Katzen ein ungewisses Schicksal zu ersparen und andererseits vielen Kriechtieren und Vögeln das Überleben zu sichern. Auch hat die Tierhilfe-Oberland über 4.500 Katzen/Kater vorbeugend gegen Katzenseuche und Tollwut impfen lassen und mehr als 4.000 Katzen/Kater sowie rund 2.100 Hunde an neue Besitzer vermittelt, um ungewollte und ausgesetzte Tiere wieder in guten liebevollen Händen unterzubringen. Darüber hinaus hat die Tierhilfe-Oberland fast 3.000 Kontrollen durchgeführt, um eine artgerechte Tierhaltung zu sichern. Diese Aufgaben werden durch einen Teil der aktiven Mitglieder des Vereins unterstützt, die sich auch an Ort und Stelle um artgerechte Tierhaltung, die Betreuung von ausgesetzten und unerwünschten Tieren und Informationen zum Wesen der Tiere sowie Hilfe und Beratung bei der Erziehung und Haltung von Hunden und Katzen kümmert. Ebenfalls ist die Tierhilfe-Oberland ein Ansprechpartner, um während der Urlaubszeit Tiere zu betreuen, wenn man selbst keinen für diesen Zeitraum findet.

Freundeskreis BrunoPet e.V. (Freundeskreis BrunoPet)

Der Freundeskreis BrunoPet e.V. betreibt vorwiegend Tierschutzarbeit in Rumänien. Dies geschieht zum einen durch Kastrationsprojekte. Die Kastration herrenloser Hunde, aber auch von Hunden, die einen Besitzer haben, sind die einzige humane Möglichkeit, der andauernden Flut von immer wieder neuen Straßenhunden entgegenzuwirken. Kastrationsprojekte sind sinnig, wenn die Behörden sich kooperativ zeigen und die Hunde in den Straßen der Städte akzeptieren. Um durch Kastrationen einen spürbaren und langfristigen Rückgang der Straßenhundepopulation zu erreichen, müssen in einer Gegend Kastrationsaktionen über einen langen Zeitraum durchgeführt werden. Der Freundeskreis BrunoPet führt regelmäßig Kastrationsaktionen in Miercurea Ciuc durch, die Kastrationsprojekte werden durch den Tierärztepool durchgeführt. Zur Tierschutzarbeit des Freundeskreis BrunoPet e.V. gehört jedoch auch die direkte Unterstützung eines einheimischen Tierschutzprojekts in Rumänien. Die rumänische Stiftung “Fundatia Pro Animalia” leitet ein Tierheim in der Stadt Miercurea Ciuc. Die Auffangstation der Fundatia, leidet wie die meisten “Tierheime” Rumäniens an extremer Überfüllung, finanzieller Not und einem Mangel an Personal. Durch den Freundeskreis Bruno Pet e.V. werden das Trockenfutter, Impfungen und Medikamente sowie das Kastrieren und Markieren der Hunde finanziert. Des Weiteren stellt der Freundeskreis Bruno Pet e.V. das Geld für zwei Arbeiter, einen Verwalter und einen Tierarzt zur Verfügung. Bei der Vermittlung der von BrunoPet übernommenen Hunde wird sehr viel Wert auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Pflegestellen und deutschen Tierheimen gelegt, die für die Hunde ein Sprungbrett in ein neues Leben sind.