Gnadenhof Hutzwiese

Gnadenhof Hutzwiese

Der Anfang des Gnadenhofs Hutzwiese e.V. gestaltete sich ähnlich wie bei vielen anderen kleinen Tierschutzvereinen: aus dem Mitleid am Anfang wuchs die Vision Tiere aufzunehmen, die von ihren Menschen abgeschoben werden, weil sie als ‘Ware’ oder ‘Sportgerät’ für die Menschen keinen Wert mehr haben. Dazu gehören auch oftmals doe sogenannten Problemtiere, die lange in Tierheimen sitzen und keiner haben will aufgrund von Verhaltensstörungen, die jedoch auch oft von einer schlechten Haltung herrühren. Ein Gnadenhof ist für viele Tiere somit die letzte Zuflucht beschützt zu werden und bis an ihr natürliches Lebensende ein Gnadenbrot zu geben. Der Gnadenhof an sich sieht sich auch als Mahnmal für eine Gesellschaft, die Tiere als Ware ansieht. Den Anfang für den Gnadenhof Hutnwiese bereiteten Pferde und Ponys aus sehr schlechter Haltung, die auch teilweise als unreitbar galten. Nach einigen Wochen auf der großzügigen Koppel des Gnadenhofs Hutzwiese, der an seinem Standort seit dem Jahreswechsel 1996/1997 besteht nach Anfängen im kleinen Rahmen ab dem Jahr 1982, haben sich jene Pferde jedoch erholt. Mit den Jahren kamen immer mehr Tiere in Obhut des Gnadenhofs Hutzenwiese mit weiteren unzähligen Hunden, Katzen und auch Gänsen. Der Gnadenhof Hutnwiese betreut hauptsächlich herrenlose und nicht mehr gewollte Tiere direkt auf dem Hof für den Rest ihres Lebens, jedoch sind einige Tiere auch vermittlungsfähig, die der Gnadenhof Hutzwiese dann in ein neues verantwortungsvolles Zuhause vermittelt.

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