Menschen für Notfelle e.V.

Der Verein Menschen für Notfelle wurde im Jahr 2014 von einer Gruppe von Tierschützern zum Zweck des Tierschutzes gegründet, die bereits vorher in anderen Vereinen sich aktiv im Auslandstierschutz engagiert haben. Hauptsächlich beinhaltet die Arbeit von Menschen für Notfelle die Not der Strassenhunde in Ungarn. Der Verein sieht sich nicht als Vermittlungsverein, sondern versucht eher mit der aktiven Tierschutzarbeit die Tierschützer in Ungarn vor Ort bei ihrer Arbeit in einer Tötung in Békés, im Osten von Ungarn nahe der rumänischen Grenze, zu unterstützen. Diese Tötungsstation untersteht dem örtlichen Hundefänger und es sind dort meist viel mehr Hunde, als es eigentlich vorgesehen ist. Es gibt jedoch einige freiwillige Helfer, die sich um die Hunde kümmern, sodass die Überzahl toleriert wird, bis getötet werden ‘muss’. Viele Hunde finden dadurch auch in der Umgebung bereits neue Besitzer. So besteht die Unterstützung von Menschen für Notfelle in erster Linie darin finanzielle Mittel für Kastrationen, Impfungen und weitere tierärztliche Behandlungen bereit zu stellen. Dazu wird auch geplant dort Kastrationswochen durchzuführen, bei denen finanziell schwachen Hundehaltern die Möglichkeit gegeben wird ihre Hunde kastrieren zu lassen und somit die Anzahl neu geborener Hunde vermindern, um nachhaltigen Tierschutz betreiben zu können. Ausgewählte Hunde, die dort aus verschiedenen Gründen keine Chance auf ein neues Zuhause haben, stellt der Verein hier in Deutschland auf der Homepage und der Facebookseite vor, um ihnen die Möglichkeit auf ein gutes Neues zu Hause hierzulande geben zu können.

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